Aufleuchten

RAHDEN FÜR DEMOKRATIE UND TOLERANZ

Gemeinsam ein Zeichen setzen!

Mittwochs 18:00 – 18:30 Uhr

Unter dem Motto “Rahden für Demokratie und Toleranz” kommen seit Januar jeden Mittwochabend bis zu 120 Menschen am Gemeindehaus zusammen. Sie alle wollen ein Zeichen für Menschlichkeit und gegen Ausgrenzung setzen.

Ausschlaggebend für die wöchentliche Mahnwache war die Correctiv Recherche, welche demokratiefeindliche und menschenverachtende Pläne offen gelegt hat. Viele Menschen beunruhigen die Ergebnisse der Recherche und stellen sich sie Frage, ob sie in Deutschland noch eine sichere Zukunft haben. Gerade in Zeiten wie diesen, wo es heißt “nie wieder ist jetzt” müssen Zeichen gesetzt werden. Betroffene brauchen jetzt unsere Solidarität. Denn es geht nicht nur um diejenigen, die in den letzten Jahren in Deutschland Schutz gesucht haben. Die demokratiefeindlichen Aussagen betreffen so viele mehr, als wir auf den ersten Blick vermuten. Es betrifft Menschen, denen wir im Alltag täglich begegnen. Den Nachbarn, die Kollegin, die Schulfreunde der Kinder, den Hausarzt, die Kassierin des Supermarktes und den Postboten.
Gemeinsam mit dem Präventionsrat Rahden setzt der CVJM Rahden ein Zeichen für eine friedliche Zukunft.

Redner:innen gesucht!

Für unsere Veranstaltung sind wir auf der Suche nach weiteren Rednern und Rednerinnen. Bislang haben sich Rahdener Bürger , die Kirchengemeinden und unser Landrat Ali Dogan beteiligt.

Einzelpersonen oder als Gruppe. Vereine oder Unternehmen. Es kann ein selbstgeschriebener Text sein, aber auch der Vortrag eines Gedichtes oder Musikstückes ist möglich. Der Vielfalt sind keine Grenze gesetzt.

Ansprechspartnerin

Saskia Hemminghaus

info(at)cvjm-rahden.de

…. für Demokratie und Toleranz


Unter dem Motto “Rahden für Demokratie und Toleranz” kommen seit Januar jeden Mittwochabend bis zu 120 Menschen zusammen. Sie alle wollen ein Zeichen für Menschlichkeit und gegen Ausgrenzung setzen.
Ausschlaggebend für die wöchentliche Mahnwache war die Correctiv Recherche, welche demokratiefeindliche und Menschenverachtende Pläne offengelegt hat. Viele Menschen beunruhigen die Ergebnisse der Recherche und stellen sich die Frage, ob sie in Deutschland noch eine sichere Zukunft haben. Gerade in Zeiten wie diesen, wo es heißt “nie wieder ist jetzt” müssen Zeichen gesetzt werden. Betroffene brauchen jetzt unsere Solidarität. Denn es geht nicht nur um diejenigen, die in den letzten Jahren in Deutschland Schutz gesucht haben. Die demokratie feindlichen Aussagen betreffen so viele mehr, als wir auf den ersten Blick vermuten. Es betrifft den Nachbarn, die Kollegin, die Schulfreunde der Kinder, den Hausarzt, den Mitarbeitenden des Supermarktes und den Postboten.
Gemeinsam mit dem Präventionsrat Rahden setzt der CVJM Rahden ein Zeichen für eine friedliche Zukunft.
Jede:r ist eingeladen teilzunehmen. Mittwoch 18:00 -18:30 Uhr am Gemeindehaus in Rahden.